Die Straben leer
Ich dreh mich um
Dei Nacht hat mich veloren
Ein kalter Wind
Die Welt erstarrt
Die Sonne ist erfroren
Dein Bild ist sicher
Ich trag's in mir
Über tausend Meere
Zurück zu dir
Zurück zu uns
Wir dürfen unseren Glauben nicht verlieren
Vertrau mir
Wir müssen nur noch tausend Meere weit
Durch tausend dunkel Jahre ohne zeit
Tausend Sterne zieh'n vorbei
Wir müssen nur noch tausend Merre weit
Noch tausend-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir endlich frei
Irgendwo ist der
Ort Den nur wir beide kennen
Den nur wir deide kennen
Lief alles anders als gadacht
Der Puls in den Aderm
Ist viel zu schwach
Doch irgendwie schlagen uns die Herzen durch die
Nacht
Vertrau mir
Wir müssen nur noch tausend Meere weit
Durch tausend dunkel Jahre ohne zeit
Tausend Sterne zieh'n vorbei
Wir müssen nur noch tausend Meere weit
Noch tausend-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir endlich frei
Niemand und Nichts nehmen wir mit
Und irgendwann schau'n wir auf jetzt zurück
Tausend Meere weit
Tausend Jahre ohne Zeit
Noch Tausend Meere weit
Tausend Sterne zieh'n vorbei
Vorbei
Lass dich zu mir treiben
Ich lass mich zu dir treiben
Wir müssen nur noch tausend Meere weit
Durch tausend dunkel Jahre ohne zeit
Tausend Sterne zieh'n vorbei
Wir müssen nur noch tausend Meere weit
Noch tausend-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir frei
Lass dich zu mir treiben
Ich lass mich zu dir treiben
Tausend Meere weit
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Data de criação : 09/09/28 Última atualização : 11/10/18 04:56 / 12 Artigos publicados
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